Geschichte
Das gesamte Schulwesen unterstand früher den katholischen und evangelischen Kirchen. Die katholische Pfarrschule mit Schülern aus Rebstein, Marbach und Lüchingen befand sich früher in Marbach. Im Jahre 1735 wechselten die Rebsteiner Schülerinnen und Schüler nach Rebstein in ein Schulzimmer im Winkel. 1723 wird erstmals geschichtlich der organisierte evangelische Schulunterricht an der alten Landstrasse in Rebstein erwähnt. 1749 wird von einem Unterricht berichtet, der mit 80 bis 90 Schülerinnen und Schülern hauptsächlich in den Wintermonaten stattfand. 1894 erfolgten erste Verhandlungen zwischen dem katholischen und evangelischen Schulrat über eine Schulverschmelzung; sie wurde jedoch durch den katholischen Schulrat abgelehnt. Erst 1972 erfolgte die paritätische Schulvereinigung der evangelischen und katholischen Schulgemeinden zur Primarschulgemeinde Rebstein.